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Das Réseau Santé Wallon (RSW/Wallonische Gesundheitsnetz) ist eine Einrichtung von medizinischen Fachkräften, die einen Zusammenschluss bildeten, der den Austausch medizinischer Daten untereinander und mit den Patienten organisiert. 


Es stützt sich auf institutionelle Partner sowie auf Partner aus der Industrie.


Die Leitung des Projekts liegt in den Händen der Regionalen Föderation der Verbände für Medizinische Telematik in der Wallonischen Region FRATEM (Fédération Régionale des Associations de Télématique Médicale), einer per Dekret von der Wallonischen Region mit dieser Aufgabe betrauten Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht. 


Das Réseau Santé Wallon (Wallonische Gesundheitsnetz) wird finanziert durch:


Das RSW ist das Ergebnis der Anstrengungen von medizinischen Fachkräften, die die Gesundheitsdaten verfügbar machen: individuelle Gesundheitsdienstleister, Krankenhäuser, Analyse-Laboratorien, Röntgenpraxen, Gesundheitszentren usw.


Es wird von einer Reihe von Berufsverbänden des Gesundheitswesens (zum Beispiel Krankenhausverbänden wie Santhea und Unessa, Dachverbänden wie dem Collège de la Médecine Générale und der Plateforme de Première Ligne Wallonne) sowie dem Projekt e-santé Wallonie, der Inter-RML (Disziplinenübergreifenden lokalen Netze), der Fédération d'Aide et Soins à Domicile (Vereinigung für häusliche Hilfe und Pflege) usw. unterstützt. 


Das Netz kann auf die aktive Beihilfe der LUSS (des Dachverbands der französischsprachigen Patientenvereinigungen) und der Krankenkassen zählen.


Zahlreiche Partner aus der Industrie haben ihre Software-Lösungen mit dem RSW verbunden oder sind gerade dabei, die letzten diesbezüglichen Tests abzuschließen. Die Liste dieser Partner umfasst unter Anderem die Unternehmen Xperthis, PacsOnWeb, HDMP (Health One), Medispring, Corilus…


Das Réseau Santé Wallon arbeitet mit dem Verwalter des Gesundheitsnetzes von Brüssel Abrumet, dem Brüsseler Pendant zur FRATEM, zusammen.


Es unterhält freundschaftliche Beziehungen mit den Netzen zum Austausch von Gesundheitsdaten im Norden des Landes wie der CoZo (Collaboratief Zorgplatform) und dem vznKUL (Vlaams Ziekenhuisnetwerk KU Leuven) sowie mit der digitalen Plattform der flämischen Behörden Vitalink. 





Letztes Update dieser Seite: 29 Juli 2019